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Petition des Aero-Club der Schweiz

Aufhebung Artikel 2b der Luftfahrtverordnung (LFV)

Sehr geehrter Herr Bundesrat Leuenberger

Hiermit bitten wir Sie, den Artikel 2b der Luftfahrtverordnung (LFV)

"Der Betrieb von bemannten Flugzeugen, deren Flächenbelastung weniger als 20 kg/m2 beträgt, ist verboten."

ersatzlos aufzuheben.

Begründung:

Die Regelung wurde 1984 als Folge des durch den Bundesrat verhängten Verbotes für Ultraleichtflugzeuge erlassen. Die Norm ist weltweit einzigartig und flugtechnisch nicht begründbar. Tatsächlich werden damit die ökologisch interessantesten und wirtschaftlich effizientesten Flugzeuge, welche aufgrund ihrer Leichtbauweise nur eine sehr geringe Antriebsenergie benötigen, in der Schweiz verhindert. Betroffen sind grundsätzlich alle Sparten der Leichtaviatik. Zum Beispiel kann das deutsche Solarflugzeug ICARE in der Schweiz nicht zugelassen werden, da es die bei uns verlangte 20 kg/Flächenbelastung nicht erreicht. Dies zeigt die Absurdität dieser damals durch das BAZL ausgearbeiteten Vorschrift. Mit der Zulassung der so genannten Ecolight-Flugzeuge, welche moderne und umweltfreundliche Ultraleichtflugzeuge darstellen, ist das Ultraleichtflugzeugverbot von 1984 ohnehin obsolet. Grund genug nun endlich auch den unsinnigen LFV Artikel 2b aufzuheben!

Wir bitten Sie, hoch geachteter Herr Bundesrat, diesem Anliegen zu entsprechen.

Hochachtungsvoll
AERO-CLUB DER SCHWEIZ

 

Petition de l'Aero-Club de Suisse

Demandée l'abrogation, sans alternative, de l'art 2b de l'ordonnance fédérale sur l'aviation (OSAv)

Monsieur le Conseiller Fédéral Leuenberger

Par la présente, nous vous demandons l'abrogation, sans alternative, de l'art 2b de l'ordonnance fédérale sur l'aviation (OSAv)

"L'exploitation d'avions avec occupants dont la charge alaire est inférieure à 20 kg/m2 est interdite".

Justification:

Cette réglementation est la conséquence de la décision du Conseil Fédéral, prise en 1984, qui visait à instituer l'interdiction des avions ultra-légers en Suisse. Cette norme est unique au monde et ne peut être justifiée par des considérations de technique aéronautique. En réalité elle empêche l'arrivée en Suisse de machines dont la légèreté de construction en font les machines parmi les plus intéressantes en matière d'écologie et les plus efficientes en termes économiques; par le simple fait qu'elles ne nécessitent qu'une énergie de traction très réduite. Pour l'essentiel, ce sont toutes les classes de l'aviation légère qui sont concernées. Ainsi par exemple cette réglementation interdit l'accès du planeur à énergie solaire ICARUS au ciel suisse, car il ne satisfait pas aux exigences de notre réglementation exigeant une charge alaire minimale de 20 kg/m2. Ce cas démontre l'absurdité d'une prescription qui avait été conçue à l'époque par l'OFAC. En admettant les avions de type Ecolight dont le faible poids en font des avions modernes aux caractéristiques environnementales incomparables, l'interdiction de vol des ultra-légers de 1984 devient simplement obsolète. Un argument suffisant pour abroger finalement l'article 2b de l'OSAv, dont la raison d'être n'existe plus.

En vous exprimant notre plus haute estime, nous vous savons gré, Monsieur le Conseiller Fédéral, de bien vouloir prendre en considération notre requête.

Avec notre respectueuse considération
AERO-CLUB DE SUISSE

Formular Petition (D) ->

 

Formulaire de Petition (F) ->


Tailwind in Ticino


Cari amici,
vi allego un paio di foto dell'avvenuta prova statica del Tailwind, riuscita con grande successo.

Carico per ala 950 kg.
 

 


The proud team - Salute a tutti amici del'Ticino!

Roll out previsto 4.7.2004
Saluti a tutti.
Curzio Castelli


IDOCAS

A Concept for a
Intelligent Distributed Obstacle & Collision Avoidance System

Im Rahmen der Diplomarbeiten am Institut für Embedded Systems an der Zürcher Hochschule Winterthur (InES ZHW) wurde unter der Leitung von Prof. Hans Scheitlin ein Bahnbrechendes Konzept eines Hindernis- und Kollisions-Warnungs-Systems nicht nur für Flugzeuge ausgelegt.

Eine erste praktische Implementierung wurde bereits erfolgreich im Flug getestet und einem interessierten Kreis vorgestellt. Der Datenaustausch wurde bei diesem Funktionsmuster noch über GPRS (GSM) durchgeführt, so dass man sehen konnte, dass das System auch funktioniert.

Investoren sind jetzt gefordert, um die Entwicklung der Software, eines dedizierten Chipset und die Projektführung kommerziell möglich zu machen. Ein Grobbudget zeigt den Bedarf von ca. CHF 1.74 Mio CHF - nicht viel, wenn man bedenkt, dass ein Serienhubschrauber locker 4 bis 8 Mio CHF kostet...

  A team of the Zurich University of Applied Sciences Winterthur (InES ZHW) under the lead of Prof. Hans Scheitlin is presenting a unique concept of an obstacle and collision avoidance system (not only) for aircraft.

A first implementation has already been tested in flight and presented to a group of aviation specialists. This proof of concept applied GSM based GPRS data connections, so a working system could be shown.

The InES is looking for investors for the further development of the software, a dedicated chipset, and certain basic project overhead. An early budget shows the demand for CHF 1.74 Mio. CHF - this is not to much with the view to the price file of the commercial helicopter builders - you won't get something serious below 4 to 8 Mio. CHF....


IDOCAS ->
Zürcher Hochschule Winterthur ->

Ueli Christen

Velocity XL RG

Sun'n Fun 2004 - Homebuilt - Outstanding Aircraft

Swiss quality building honored by the judges of the 2004 Sun'n Fun:

Ueli Christen wins the 2004 Homebuilt Outstanding Aircraft award! Congratulations from Switzerland on this way!

Christen-Air.ch->


Ecolight Schleppdemonstration

Schweizer Premiere

Erste Ecolight-Segelflugschlepps in Mollis erfolgreich absolviert

Am 12. August 2003 wurde in Mollis mit der Ecolight-Schlepperprobung begonnen. Unter der Aufsicht von Vertretern des BAZL und des CCEA startete Walter Elmer mit seinem Remos G3-Mirage (D-MELH) auf dem Flugplatz Mollis um exakt 08.48 zu seinem ersten Schleppflug mit der ASK 21 der Segelfluggruppe Mollis, pilotiert vom erfahrenen Segelfluglehrer Urs Elmer. Mit Steigwerten von 2-3 m/s funktionierte der Schlepp auf Anhieb problemlos.

Nach ein paar einsitzigen "Angewöhnungs-Schlepps" folgten mit der ASK 21 auch doppelsitzige Flüge. Bei heissen 30 Grad Aussentemperatur schaffte der 100 PS starke Rotax 912 mit Verstellpropeller problemlos ein Schleppgewicht bis zu 650 kg. Geschleppt wurde zum Teil bis 2700 Meter über Meer Ausklinkhöhe, wobei selbst auf dieser Höhe doppelsitzig immer noch Steigen möglich gewesen wäre. Geschleppt wurde mit den üblichen Steiggeschwindigkeiten von 110-120 km/h, wobei Geschwindigkeiten bis hinunter auf 70 km/h möglich sind. Eindrücklich war insbesondere die markant geringe Geräuschentwicklung. Die Schleppmaschine war nämlich am Boden kaum zu hören! Folgende Landetechnik wurde praktiziert: Im Endanflug wurde das Seil jeweils in Bodennähe abgeworfen und der Remos G3-Mirage unmittelbar danach gelandet.

Erster Eindruck: Der Remos G3-Mirage bietet offensichtlich eine interessante Alternative gegenüber konventionellen Schleppflugzeugen. Bei vergleichbarer Schleppleistung wie etwa die klassische Robin DR400/180PS schleppt das Ecolight deutlich leiser und wirtschaftlicher.

Ecolight Schleppdemo auf 1340m/MSL.

Münster VS, 29. August 2003. Die Phase 2 der Ecolight Schleppdemonstration konnte am Montag begonnen werden. Im Rahmen des Breitenförderungskurses des SFVS in Münster wurde auch die Remos G3 eingesetzt. Die Startleistungen der Remos waren mit den auf dem Platz vorhandenen 180PS Robin durchaus vergleichbar. Die Startstrecke und die Höhe am Ende der Piste waren mit dem Ecolight geringfügig besser, die Schleppzeiten des nicht mit den spezifischen Münsterverhältnissen vertrauten Schlepppiloten etwas länger. Wir haben mit der 100PS Remos auch doppelsitzige Segelflugzeuge wie Janus und Duo Discus geschleppt. Zu bemerken ist dabei, dass wir auf der Höhe von 1340m/MSL die 180PS Schlepperklasse nur ausnahmsweise für Doppelsitzer einsetzten, diese Schleppflugzeuge sind für Münster in der Leistung nur knapp ausreichend.

Bereits nach einem Tag haben wir spontane positive Reaktionen aus der Bevölkerung über dieses neuartige, sehr leise Schleppflugzeug erhalten. Ebenso waren Kursteilnehmer wie -Fluglehrer von der Leistung des Ecolight Schleppers begeistert.

In den nächsten zwei Wochen wird die Remos am Fluglehrerkurs in Amlikon weiter demonstriert. Ebenso sind bereits Termine bei verschiedenen Flugplätzen in der Schweiz vorgesehen (Phase 3).

Die Bilder wurden uns freundlicherweise von Eugen Hostettler zur Verfügung gestellt.

Quelle: AeCS - Swiss Microlight Flyers

Airsportcenter Mollis ->
REMOS Aircraft GmbH ->


Ecolight Taufe in Mollis

Im familiären Rahmen und im Beisein des Geschäftsführers der REMOS Aircraft GmbH, Herrn Lorenz Kreitmayr -> wurde am Abend des 2. Mai 2003 im Hangar des Hunter-Club der erste in die Schweiz eingeführte REMOS G-3 "Mirage" auf den Namen "Skydog" getauft.

Eigentümer ist das Airsportcenter Mollis, welches seit über 15 Jahren eine umfangreiche Erfahrung mit den verschiedensten Flugsportgräten aufgebaut hat. Die beiden Firmeninhaber, Urs und Walter Elmer, verfügen über eine langjährige Erfahrung im Gleitschirm-, Delta-, Motor- und Segelflug, so haben Sie die Werksvertretung für die Schweiz übernehmen können. Man wartet jetzt gespannt auf die Erteilung der Werkflugbewilligung, so dass der Testbetrieb aufgenommen werden kann. Neben dem Sammeln weiterer Erfahrungen mit dem Flugzeug werden dann auch Interessenten Ihre Probeflüge in der Schweiz absolvieren können. Auch ist der C-3 mit einer Schleppkupplung ausgestattet, so dass auch dieses Einsatzprofil praktisch erprobt werden kann. Zur längerfristigen Zusammenarbeit mit dem Herstellerwerk ist auch eine Endmontage in der Schweiz vorgesehen.

Airsportcenter Mollis ->
Lorenz Kreitmayr ->


Esprit VF-II and VF-II SC Parts Availability

To ease the construction of the sleek Esprit, Valentino Fry made the most complex parts for the VF-II and VF-II SC available: fuselage top, cowling (LOM or O-200 type), canopy frame, canopy and wheel pants. For builders with less equipped shop, essential mechanical groups such as the complete main and tail gear, complete control system as well as the engine mount (LOM or O-200 type).

Further details and contact information in EAS Swiss Made ->


ROTAX SERVICE INSTRUCTION

OPTIONAL - Running Modification on ROTAX Engine Tyxpe 912 and 914 (Series) SI-25-1997 Release 7 - 25-JUL-2005

SI-25-1997R7 ->

ROTAX SERVICE BULLETINS

MANDATORY Check of Support Bearing on the Crankshaft and of the Bearing Bushing in the Propeller Gearbox on ROTAX Engine Type 912/914 - 26-JUL-2005

SB-912-046 / SB-914-031 ->
SB-912-046UL / SB-914-031UL ->

MANDATORY Check of of Allen Screw M8x100 in the Crankcase on ROTAX Engine Type 912/914 - 29-JUL-2005

SB-912-047 / SB-914-032 ->
SB-912-047UL / SB-914-032UL ->

Rotax-Aircraft-Engines ->


Bombardier-ROTAX is extending TBO for 914 and 912 Series Engines

Gunskirchen, Austria, June 30, 2003 - Bombardier Recreational Products is pleased to announce the extension of the period of operation of its Rotax 914 series of piston aircraft engines. All the necessary approvals have been received from the Certificate Authority Austro Control GmbH (ACG), to increase the time between overhaul (TBO) of the Rotax 914 series of aircraft engines.

Therefore, effective immediately, the TBO for 914 engines will be increased from 1000 hours TBO to 1200 hours TBO. TBO increases are for all 914 series of engines in the field, subject to the performance of applicable service bulletins.

Gunskirchen, Austria, April 25, 2003 - Bombardier Recreational Products is pleased to announce the extension of the period of operation of its Rotax 912 series of piston aircraft engines. All the necessary approvals have been received from the Certificate Authority Austro Control GmbH (ACG), to increase the time between overhaul (TBO) of the Rotax 912 series of aircraft engines.

Therefore, effective immediately, the TBO for 912 engines will be increased from 1200 hours TBO to 1500 hours TBO. TBO increases are for all 912 series of engines in the field, subject to the performance of applicable service bulletins.

Rotax-Aircraft-Engines ->


Technical Team Activity Report

There is an actual list of the EAS Flight Instructors (FI) and Class Rating Instructors (CRI) online.


JAR and FAR Regulations

You can find actual links to all JAR and FAR regulations in the Nuts-n-Bolts area. Thanks to HG and Andre Boesch for locating the appropriate links on the Internet.

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