UNSERE KONSTRUKTEURE
NOS CONSTRUCTEURS
von Hansruedi Luchsinger, ... und
natürlich Max Brügger selbst!
Endlich hat sich Euer (EAS News)
Redaktor aufgerafft, einmal eine etwas längere Aufgabe anzupacken. Nein, er
baut nicht! Aber das Projekt ist, Euch über mehrere Nummern verteilt, unsere
Konstrukteure vorzustellen. Wie ginge dies besser, als sie in ihren Worten
erzählen zu lassen? Dabei wurden auch, wohl in alten Schuhschachteln,
Familienalben und Garagenschränken, Fotos mit teilweise Seltenheitswert
ausgegraben. Die bis jetzt befragten Kameraden haben Verschiedenes
gemeinsam. So zum Beispiel scheinen alle, sehr zu Unrecht, eine gewisse
Scheu zu haben, quasi ins Rampenlicht zu treten, sie möchten sich nicht
vordrängen. Eine andere Gemeinsamkeit ist, dass alle qualitativ hoch
stehende Arbeit geleistet haben und leisten. Es scheint, dass alle schon als
Jungen vom Fliegen geträumt haben, aber wen wundert's das Geld fürs Fliegen
nicht auf der Strasse lag.
Wer macht den Anfang? Nach dem
Zugehörigkeits- und Senioritäts-Prinzip ist es einfach: es muss Max Brügger
sein. Er war seit den Anfängen beim RSA mit dabei, und dies nicht als
Passivmitglied! Nach ihm wird es schwieriger sein, Kriterien der Reihenfolge
festzulegen, weil alle MAXimal sind!
Max Brügger
Die Fliegerei und ich...
Ich wurde am 1. Februar 1936 in
Düdingen geboren und bin fliegerisch absolut unbelastet. Obwohl die
Flugplätze Bern und Payerne aus heutiger Sicht gerade vor der Haustüre
liegen, empfand ich damals diese fast mystischen Orte als unerreichbar fern.
Schon seit meinem dritten Lebensjahr
sind Flugzeuge auch nur vom sicheren Boden aus betrachtet das
Faszinierendste und Grösste. Nach und nach wuchs vor Allem durch Bücher und
Hefte mein Wissen über Flugzeuge und Modelle. Schon bevor ich jemals ein
Flugzeug aus der Nähe am Boden gesehen hatte, stand der Entschluss fest: ich
will selbst ein Flugzeug bauen!
Der erste Versuch erfolgte im Alter von 8 Jahren und das Ergebnis war ein
Packpapier bezogenes Flugzeug von 4 Metern Spannweite!
Dann folgte eine Periode, wo zuerst
Segelflugmodelle und anschliessend Motorfesselflug Modelle gebaut wurden.
Das waren für mich sehr lehrreiche Alternativen. Natürlich fehlte mir
jeweils das Geld und so reichte es nie für einen ordentlichen Baukasten. Die
einzige Möglichkeit waren also Eigenbauten. Jetzt auf Distanz glaube ich,
dass dies eigentlich zum Vorteil wurde, konnte ich doch sozusagen das
«Eigenbauen» richtig üben. Ich zog Fesselflugmodelle den Segelflugzeugen
vor, weil ich erstere immer sehen und mir vorstellen konnte, selbst darin zu
sitzen. Dank der Steuerung konnte ich sogar die Landetechnik üben und
ständig verbessern.
Erst im Alter von 12 Jahren konnte ich
erstmals ein richtiges Flugzeug aus der Nähe sehen. Später wurde dann nur 4
Km von meinem Wohnort entfernt, in Fillistorf, ein Flugplatz erstellt. Damit
konnte ich nun viel häufiger Flugzeuge sehen. Aber ich hatte mehr vor, als
Flugzeuge «nur» zu sehen und das erste richtige Eigenbauprojekt war somit
vorgegeben. Aber eben, bis dato hatte ich noch nie in einem Flugzeug
gesessen. Trotzdem investierte ich mein erstes selbst verdientes Geld in
einem Prototyp. 7 Meter Spannweite hatte er, wog 220 Kg und ein
Selbstmodifizierter VW Motor mit 25 PS sollte die Antriebskraft liefern.
Der erste / le premier
Prototype
Zuerst musste die Maschine allerdings
zum Flugplatz gebracht werden. Ein jüngerer Cousin wurde aufgeboten und
buchstäblich in einer Nachtübung verlegten respektive schleppten wir morgens
um 3 Uhr den potentiellen Flieger zum Flugplatz. Die Testflugphase war
relativ kurz, nichtsdestotrotz gelangen mir mehrere Geradeausflüge von 1 2
Metern Höhe und spannend war es allemal. Ein zu lange geratener Hüpfer
beendigte dann das Abenteuer und ich landete im angrenzenden Kartoffelacker.
Endlich konnte ich mit 21 Jahren mit der Motorflugschulung beginnen, welche
sich wegen Geldmangel über zwei Jahre hinzog.
Nach der Familiengründung im Jahre 1961
wohnten wir in einem kleinen Block und da gehörte eine Garage von 6 Metern
auf 3.7 Metern dazu. Allerdings respektive zum Glück stand kein Fahrzeug
drin! Beste Voraussetzungen also für einen Eigenbauer Nach nur 14 Monaten
Bauzeit wurde 1964 mein erster «Colibri» gebaut.
Colibri MB 1 1964
Zu dieser Zeit lernte ich Herrn Louis
Cosandey kennen, welcher mit seiner Himmelslaus (Pous de ciel) in einem 5 Km
Radius um den neu dazu gekommenen Flugplatz Ecuvillens fliegen durfte.
Ich bemühte mich auch für so eine
Bewilligung, wurde aber bitter enttäuscht. Das Gesuch so vermute ich wurde
kaum geprüft, und auf jeden Fall wurde meine Maschine nicht einmal
angeschaut. Obwohl der Reseau de Sport de l'Air (RSA) schon lose bestand,
wurden die Statuten durch das Luftamt (heute BAZL) erst 1965 angenommen.
Endlich ging es ein wenig vorwärts:
meine «Colibri» wurde als erster Eigenbau als «Experimental» zugelassen, was
mich sehr glücklich machte. Das hiess ja niecht weniger, als dass meine
Arbeit die Konstruktion, die Berechnungen, die Bauqualität als lufttauglich
anerkannt wurde. Der Eigenbauer Virus sass nun richtig, und 1970 flog die
verbesserte «Colibri» MB 2 zum ersten Mal. «Der Apetetit kommt mit dem
Essen», und alle, welche schon selbst etwas gebaut haben, verstehen, dass es
immer weiter gehen musste.1977 folgte ein weiterer Prototyp, diesmal die
Metallkonstruktion MB 3. Das Raffinierte daran war, dass die Tragflächen und
das Höhenleitwerk in nur einer Minute ohne Werkzeuge demontierbar waren.
Papillon (UL 1983)
Obwohl seit Mitte 1984 bis (fast) heute
die Ultraleicht (UL) Flugzeuge in der Schweiz verboten sind, baute ich in
den 80er und 90er Jahren mehrere ein und zweisitzige ultraleichte Flieger.
Als Zwischenspiel entstand 1999 noch schnell die «Hirondelle» MB 8, mit
einem Moto Guzzi Motor.
Und weiterging es auf der Flugzeug
Schiene. Nach der Lehre als Möbelschreiner und dem Bauen der zwei «Colibris»
wurde ich als Flugzeugmechaniker angestellt.
Nach fünf Jahren wurde ich lizenzierter
Flugzeugmechaniker der Kategorien M und S. Den «Experimentals» bin ich immer
treu geblieben. Ab 1966 nahm ich regelmässig an regionalen, nationalen und
internationalen Eigenbauer Treffen in Frankreich, Deutschland und etwa 14
Mal In England teil. Natürlich freut es mich, dass meine Konstruktionen
schon oft in einschlägigen Magazinen gezeigt wurden. Es wird wohl 1978
gewesen sein, als ich im Popular Flying Association (PFA) Magazin das
Titelblatt machte und es macht sicher auch Freude, dass die «Colibris»
zahlreiche Nachbauer fanden.
Die Eigenbauertreffen in den 60er-,
70er-Jahren und auch noch danach waren viel kleiner als jetzt, und ich habe
sie – eben aufgrund der Kleine – als sehr familiär in Erinnerung. Während
den Treffen wurde damals viel mehr geflogen, und so war es gang und gäbe,
dass wir uns gegenseitig unsere Flugzeuge ausgeliehen haben. Diese
Mentalität und meine Interesse für immer Neues führten dazu, dass ich rund
hundert verschiedene Flugzeugtypen fliegen durfte.
Im Ganzen habe ich 40 Erstflüge mit
rund 20 verschiedenen Flugzeugtypen ausgeführt. Vier davon waren mit
Schwimmern ausgestattet. In meinen 46 Fliegerjahren war ich 4600 Stunden in
der Luft, etwas dreihundert davon in Ultraleicht Flugzeugen.
Der Artikel wurde in ähnlicher Form in den EAS News
sowie im Festführer zum EAS Fly-in Mollis 2003 veröffentlicht. |
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Weshalb mein Flieger gelb ist
von Arnold Aebischer, über Max Brügger und die gelben Flugzeuge
Der Artikel wurde in ähnlicher Form in den EAS News veröffentlicht, veranschaulicht aber genau die
unbekümmerte Pionierzeit, die damals vor allem in der Westschweiz herrschte.
Als kleiner Junge, mit vielleicht 6-8 Jahren war ich öfters während den
Sommerferien bei einem Onkel, der in der Nähe des Flugplatzes Fillistorf einen landwirtschaftlichen Betrieb hatte. Falls ihr jetzt
Fillistorf auf eurem GPS nicht findet, so ist das ganz normal - den Flugplatz gibt es seit Jahren nicht mehr.
An den Sonntagen gab es für mich dann nur einen möglichen Ort wo ich hingehen
konnte: Der Flugplatz. Während Stunden drückte ich meine Nase an der Umzäunung platt und schaute den startenden und landenden
Flugzeugen zu. Ich träumte davon, dass mich einmal einer mit seinem Flugzeug mit in den Himmel nimmt.
Der gelbe Flieger
Manchmal schlich ich mich in den Hangar um meinen geheimen Traumflieger zu
bestaunen: Er war gelb und er hing unter der Hangardecke. Seine Flügel waren abmontiert und er war voller Staub. Aber irgendwie
faszinierte er mich, und es gab keinen Zweifel: Es war der schönste!
«Warum fliegt der gelbe Flieger dort oben nie?» Fragte ich einmal einen der
herumstehenden Piloten. Er wollte zuerst nicht so recht herausrücken mit der Antwort, aber als ich hartnäckig blieb erzählte mir der
Mann eine für mich unglaubliche Geschichte. Er habe diesen Flieger selber gebaut. Der Motor komme aus einem alten Käfer. Den
Propeller habe er auch selber geschnitzt, und er habe dann sogar selber fliegen gelernt (das darf man wohl heute sagen, da die Sache
sicher längst verjährt ist)
Träume verschwinden nie ganz
Nun, die Ferien gingen zu Ende und ich verlor meinen Traumflieger aus den Augen,
aber niemals aus dem Sinn. Ich beschäftigte mich mit Modellfliegern, welche immer grösser wurden, und immer seltener flogen.
Der Traum vom Fliegen hängt an «dünnen Fäden»
Doch da, was war das? Ich hatte soeben mein Auto in Kandersteg auf der Bahn
verladen, um ein Skiwochenende im Wallis zu verbringen, als ich oben an einem Hang einen «Fallschirmspringer» vom Boden aus starten
sah. Es war unheimlich faszinierend, und ich entschloss mich in der gleichen Minute dass ich das auch lernen wollte.
Schon am nächsten Montag fand ich heraus, dass man diese Art von Fliegen zur Zeit
nur an 2 Schulen lernen konnte, und beide hatten Wartelisten. Gott schickte mir aber einen Engel in Form eines Bekannten, welcher
bereits einen Gleitschirm besass, und bereit war mich in der Kunst des Fliegens einzuweisen. So geschah es, dass ich bei meinem
ersten Flug bereits das Dorf Jaun von oben betrachten konnte, und nach einer eleganten Kurve um den Kirchsturm herum heil auf einer
Wiese landete. Es folgten viele schöne Stunden in der Luft und die Geräte wurden immer leistungsfähiger. Stundenlanges segeln in der
Thermik war sogar möglich geworden, aber etwas konnten die Gleitschirme nicht (Wenigstens ich konnte es nicht!), nämlich Strecken
fliegen.
Und wieder der gelbe Flieger
Da kam mir wieder der kleine gelbe Flieger in den Sinn. Ja das war es, das ist
mein wahrer Lebenstraum: Einen gelben Flieger selber zu bauen!
Ich besorgte mir Informationsmaterial und Videos, telefonierte mit Bruno
Vonlanthen, einem früheren Bekannten aus der Modellflugzeit, und diskutierte mit jedem der etwas von Eigenbauflugzeugen wusste, bis
mir klar wurde:
-
Ich hasse es mit Harz zu arbeiten (das wusste ich aus den Modellflugzeiten)
-
Am liebsten arbeite ich mit Holz
-
Ich will mich nicht mit dem organisieren von Material und Teilen die Zeit
vertrödeln, also musste es ein Kit sein.
Aber es gibt kaum gute Kit Flugzeuge aus Holz, weshalb nur noch Aluminium als Material in Frage kam.
Nach dem Ausmessen des zur Verfügung stehenden Baulokals blieben nur noch wenige
Möglichkeiten. Darunter war einer, bei dem immer alle, die ihn schon geflogen haben glänzende Augen bekamen: Van’s Aircraft. Ein
2-Sitzer sollte es sein, und weil meine Frau, die mir sonst alle Wünsche von den Augen abliest, partout nicht später einmal hinten
sitzen wollte, wählte ich den RV 6, mit 2 Sitzen nebeneinander.
Der Schock
Ich hatte mir so gedacht, während dem Bau des Flugzeuges gemütlich das PPL zu
machen, als ich erfuhr, dass gerade das eine Bedingung war um überhaupt einen Eigenbau anzumelden. Also sofort hinters Brevet!
Das dauerte mir aber dann doch zu lange, weshalb ich kurzerhand den Kit bestellte
und anmeldete. Herr Walter war zwar ein wenig erstaunt über meinen Mut, liess mich aber gewähren.
Jetzt war ich in der Szene. Alle um mich herum hatten ein Flugzeug (Na ja, fast
alle), und flogen damit durch ganz Europa.
Flügel wachsen manchmal ganz schnell
Kurz bevor ich die PPL Prüfung ablegte, kam endlich der Kit aus den USA. Fast
gleichzeitig bot sich die Gelegenheit eine etwas in die Jahre gekommene Morane Rally günstig zu erwerben, und so kam es wie es
kommen muss, wenn man den Träumen nachlebt: Ich war stolzer Besitzer von 2 Flugzeugen, bevor ich das Brevet hatte.
Der Erbauer des gelben Flugzeuges taucht wieder auf
Irgendwann, es war glaube ich in Frankreich, als wir am Abend Fliegerlatein übten,
erzählte ich die Geschichte vom gelben Flieger. Da bekam Max Brügger (Kolibri Konstrukteur), der gegenüber mir am Tisch sass
plötzlich glänzende Augen, und ich wusste, dass er der Erbauer des gelben Fliegers war. Es ist ganz klar, dass wir an diesem Abend
noch vieles über den gelben Flieger erfahren konnten, und endlich wusste ich auch, warum er damals nicht mehr geflogen wurde.
12'000 Niete später
«Mein» gelber Flieger wurde in der Zwischenzeit fertig, und es war für mich keine
Frage wer den Erstflug machen sollte: Max Brügger.

Arnold Aebischer's, RV-6, HB-YKD, Lodrino 2002
Wie bei seinen über 30 früheren Erstflügen erledigte er diese Aufgabe absolut
souverän. Beim Aussteigen hatte er so ein Grinsen auf dem Gesicht, dass ich wusste, das Ding fliegt.
Danke Max, dass Du mir hast Flügel wachsen lassen. Ohne die Begegnung damals in
Fillistorf hätte ich vielleicht nie ein eigenes Flugzeug gebaut.
Zu den technischen Daten und der Geschichte des gelben Flugzeuges von Max Brügger
Für den jungen Max Brügger war seit Kindesbeinen an alles faszinierend, was flog.
Die materiellen Verhältnisse in denen er aufwuchs liessen ihn nicht darauf hoffen bald ein eigenes Flugzeug zu besitzen. Da dies
aber genau sein Wunsch war, stand bald einmal fest, dass er selbst eines bauen werde, sobald er eigenes Geld verdienen werde.
Wie macht man das, wenn man selbst noch nie in einem Flugzeug sass, geschweige
dann eine Pilotenlizenz besitzt?
Nun, man baut einfach Modellflugzeuge, testet sie und vergrössert sie dann auf ein
Mass, das vom Gefühl her einen Mann tragen sollte. Genau so entstand der “Gelbe Flieger” im Jahre 1955 in einer Garage. Max war
damals 19 Jahre alt.
| Bauweise: |
Holz, mit Tuch bespannt |
| Spannweite: |
7 m |
| Flügeltiefe: |
1.2 m (Querruder hinten angesetzt) |
| Gewicht: |
215 kg |
| Motor: |
VW 1200cc, 25 PS (aus Abbruchwagen) |
| Radfederung: |
Ein Bündel Dichtungsgummis von Einmachgläsern |
| Instrumentierung: |
1 Geschwindigkeitsmesser auf dem Flügel (à la Tiger Moth)
1 Zündschlüssel
1 Choke |
| Propeller: |
Holz, selbst geschnitzt |
| |
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| Flugleistungen: |
Ein paar Hüpfer auf der Grasspiste von Fillistorf (FR) |
Max kam mit dem Flugzeug nie richtig in die Luft. Einerseits lag es sicher an der
ungenügenden Motorisierung, andererseits aber auch an der Tatsache, dass er auf Anraten der sofort anwesenden “Experten” den Flügel
sehr stark schränkte (Verkürzen der hinteren oberen Strebe). Heute weiss Max dass es zuviel des Guten war.
Vielleicht war es aber auch ein Glück, dass der Vogel nicht gleich richtig in die Luft wollte, denn Max hatte damals nur Erfahrung
mit Modellflugzeugen gesammelt, und wartete mit der Pilotenausbildung aus Geldmangel ein wenig zu.
Der “Gelbe Flieger”, den wir immer noch einfach so nennen wollen, da er von Max
nie einen Namen erhielt, ermöglichte es dennoch, soviel Erfahrung zu sammeln, dass daraufhin das bekannte und bewährte Colibri
entstand.
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